| Die Geschichte der Schlacht um Klein Schottland. |
Es begab sich zu einer Zeit in der das dunkle Mittelalter schon lange wieder hell war. Im Jahre des Herrn anno Domini 2004 nach Christi Geburt. Ein Jahr zuvor kam ein neuer König in Oberamern durch einen blutigen Aufstand an die Macht. König Friedhelm der Erste. In einer erbitterten Schlacht besiegte er im Jahre 2003 den Holzvogel. Nach und nach war ganz Oberamern durch Friedhelm besetzt, ganz Oberamern????? Nein ein kleines Dorf leistete Widerstand: „Klein Schottland“. Das Dorf stand zwar auch treu zum König, aber trotzdem war es dem König etwas suspeckt, nicht nur weil sie Ihren heidnischen Bräuche wie das Klumpentrinken oder das „Haufensaufen“ bewahrten, nein der Hauptgrund war: SIE TRUGEN SELTSAME GEWÄNDER UND IRRTEN UMHER. Und nannten sich ganz anders als alle anderen Kinder des Königs: „Scotch Guard“ In den ersten Tagen der Großen Schlacht A.D. 2004 bewiesen Sie Ihre Erfahrung von 9 erfolgreichen Schlachten. Zwei Große rote Feinde in bunten Gewändern stellten sich dem neuen König und seinen Ministern eines Abends in den Weg. Durch den geschickten Einsatz von dünnen aber langen Hohllanzen wurden diese Feinde mit vereinten Kräften ausgetrunken. Danach spielten die Bänkelsänger auf zum Tanz aufgrund der siegreichen Schlacht. Dann aber, eines schönen nachmittags, drangen Fremde auf das Territorium von Klein Schottland ein. Oder waren es doch keine Fremden? Es war die Artellerie. Aber egal, es war am höchsten Feiertag den das Dorf kannte, und somit konnte dieser Frevel nicht ungesühnt bleiben. Denn es war der H-Day (gesprochen Eetschdeäi) Der Haufensaufentag. Zunächst wurden die Eindringlinge mit einem Spielchen bei Laune gehalten. Dem Stöckchenwerfen. Alles lief normal die Dorfbewohner gewannen die ersten Runden. Und dann kam es, das Grauen, die deutsche Antwort auf Godzilla. Rudi. Die Artillerie skandierte seinen Namen: RUDI, RUDI,RUDI..... Rudi erhob das Stöckchen ging in die Knie, und dann passierte es: Raaaatsch und die Hose war im Eimer. Zweiter Versuch: Rekord. Also wurden Teams gebildet und das Team mit der größten Weite gewann. Natürlich die Scotch Guard. Nun wollte man es wissen. „Haufensaufen“ musste die Entscheidung bringen. Erste Runde: Ein Ausfall bei der Scotch Guard und ein Ausfall bei der Artellerie. Aber was war das, ein Artelerist hatte betrogen. Wer das war? Seht nachts aus euren Fenstern dann wird er durch das Dorf getrieben mit einem Schild „Ich habe beim Haufensaufen betrogen“. Ja so kann man den Pit sehen. Aber die Strafe folgte auf dem Fuße, aus einem dunklen Kellerverließ kam er, der Vollstrecker. Aber auch da versagte der Betrüger kläglich, so das seine Kameraden die Strafe auf sich nehmen mussten. Zweite Runde, keine weiteren Ausfälle. Dritte Runde kein Verluste bei der Scotch Guard und drei Verluste beim Gegner. Vierte Runde: keine Verluste bei der Scotch Guard aber schlimme Verluste bei der Artellerie. Zunächst war nur der Verlust der Muttersprache und des aufrechten Ganges zu beklagen. Dann wurden noch blaue Häuschen umarmt und die Artellerie lies sich nochmals alles durch den Kopf gehen. Dann als sich die Rauchschwaden der Schlacht verzogen sah man nur noch die Scotch Guard auf dem Schlachtfeld, getreu dem Motto: ES KANN NUR EINEN GEBEN, DEN RHEINLÄNDER. Abends spielten dann die Bänkelsänger erneut auf zum Tanz zu Ehren der Sieger der Schlacht um Klein Schottland. Eines sei noch gesagt, dank der Kräuter unseres Druiden (äh Stabsarztes) konnte am darauf folgenden Tag der Hauptmann der Artelliere folgendes vermelden: „Seine Majestät, Artelerie komplett und gesund aus Lazaret entlassen, aber Schlacht um „Klein Schottland“ V E R L O R E N ! |
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